Die TikTok Sensation – Mitreißende Young Adult Romantasy-Reihe mit Suchtfaktor für alle Fans von Leigh Bardugo, Sarah J. Maas und Victoria Aveyard.
“Du darfst mich nicht anfassen”, flüstere ich. Bitte fass mich an, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.
Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. Für ihre Liebe. Und für den Zauber der Berührung…

Levenyas Buchzeit –
„Du darfst mich nicht anfassen”, flüstere ich. “Bitte fass mich an”, möchte ich in Wahrheit sagen.“Tahereh Mafi startet, als jüngstes von fünf Kindern, mit ihrem Debütroman „Ich fürchte mich nicht“ (Originaltitel „Shatter Me“) durch. Mit „Ich fürchte mich nicht” eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm.„Rette mich vor dir” ist der heiß ersehnte zweite Band der Trilogie um Juliette.Klappentext:Ich bin verflucht. – Ich habe eine Gabe.Ich bin tödlich. – Ich bin das Leben.Niemand darf mich berühren. – Berühr mich.Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht …Inhalt:Die siebzehnjährige Juliette befindet sich seit 264 Tage in Einzelhaft. Denn sie hat eine furchtbare Gabe, die sie seit ihrer Geburt zu einer Außenseiterin, einem Monster, macht.Niemand kann sie berühren. Ihre Berührung ist tödlich.Seit 264 Tagen hat sie niemanden gesehen, mit niemanden gesprochen und hat niemanden berührt. Bis sich eines Tages ihre Zellentür öffnet und ein junger Mann zu ihr stößt. Adam, den sie von früher kennt. Schlagartig ändert sich ihr Leben. Denn Adam, der Soldat des Reestablishment ist, hat die Aufgabe, sie zu seinem Vorgesetzten Warner zu bringen. Dieser hofft, dank Juliettes Gabe, seine perversen Machtvorstellungen durchzusetzen. Als Juliette davon erfährt, ist sie zutiefst getroffen. Denn für ihre zerstörerische Kraft hasst sie sich selbst und sie würde niemals absichtlich einem Menschen weh tun. Von Adam, der mehr und mehr den Wunsch in ihr weckt berührt zu werden und der ebenfalls tiefe Gefühle für sie empfindet, hilft ihr zu entkommen. Gemeinsam fliehen die beiden vor Warner. Doch dieser ist in seinem Wahn nicht zu bremsen und setzt alles daran, Juliette wieder in seine Finger zu bekommen …Meinung:Aus der Sicht von Juliette werden wir sofort in die Geschichte eingeführt. Von der ersten Seite an fesselt Tahereh Mafi mit ihrem sehr schlichten, nachvollziehbaren und gefühlvollen Schreibstil. Wundervoll verpackt die Autorin die schreckliche Geschichte von Juliette in wunderschönen Worten. Gewöhnungsbedürftig für den Leser sind zu Beginn die Sätze oder Wörter, die Juliette in ihrem Heft niederschreibt und dann wieder durchstreicht. Die durchgestrichenen Worte verdeutlichen für mich Juliettes Zerrissenheit und ihre verletzte Seele. Es kommt einem so vor, als würde sie sich die Worte, die sie sich eigentlich wünscht, selber verbieten. So stark ist ihr Selbsthass.Der dystopische Hintergrund, vor dem die Geschichte spielt, ist sehr passend und nachvollziehbar, weist aber bis jetzt noch keine neuen Besonderheiten auf. Das allerdings finde ich nicht sehr schlimm, da die Liebesbeziehung zwischen Juliette und Adam im Fokus steht und der dystopische Hintergrund unterstützend dazu beiträgt.Die Liebesbeziehung der beiden, die nicht sein darf und die Juliette sich zu Anfang verbietet, wächst zärtlich und wird zu einer Leidenschaftlichen Liebe, die viele Höhen und Tiefen überstehen muss. Juliette erfährt zum ersten Mal in ihrem Leben, wie es ist geliebt und beschützt zu werden. Tahereh Mafi findet hier genau das richtige Maß, um die Liebesgeschichte nicht kitschig wirken zu lassen und einen dennoch dahin schmelzen zu lassen.Begeistert bin ich von dem Aspekt der besonderen Fähigkeiten, Gaben, die mich stark an die X-Men-Filme erinnern von denen ich sehr begeistert bin. Superheldenähnliche Menschen, die ihre Gaben in einer dystopischen Welt für das Gute zu nutzen versuchen. Eine ganz tolle Idee, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte. Ein dicker Pluspunkt für mich.Das Buch habe ich verschlungen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ein dystopischer Roman hat mich schon lange nicht mehr so gefesselt, dass ich ihn nicht mehr aus der Hand legen konnte.Das Cover finde ich persönlich wunderschön und hat mich sehr neugierig auf den Inhalt gemacht. Eigentlich hat mich das Cover dazu angehalten, mich näher mit dem Buch zu beschäftigen. Sehr überzeugend.Da ich bereits einige Endzeitromane gelesen habe, muss ich sagen, dass „Ich fürchte mich nicht“ mich sehr überzeugt hat. Ich bin begeistert von den tollen Charakteren, dem sehr stimmigen Thema und den gefühlvollen Erzählungen. Die Autorin beschreibt in einem sehr flüssigen und toll zu lesenden Stil, der dazu animiert, weiter zu lesen und der Hunger auf mehr macht. Die wunderschöne Liebesgeschichte wirkt wundervoll vor dem dystopischen Hintergrund und lässt Herzen höher schlagen.Ich bin schon sehr auf den zweiten Teil, „Rette mich vor dir“ gespannt. Ich freue mich darauf, mehr über die begabten Menschen zu erfahren und ich bin total gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Juliette und Adam weiterentwickelt. Ein Kampf steht bevor, der über Juliettes Zukunft entscheiden wird.Für mich wäre der Roman als absoluter Muss weiter zu empfehlen und besonders für Fans der Dystopie!Ich kann euch empfehlen, dass Buch zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht!Levenya
BookWonderland –
Bei diesem Buch ist mir als erstes das Cover aufgefallen. Es ist einfach wunderschön und gefällt mir unglaublich gut. Es war wohl ein Hauptgrund das Buch zu lesen. Der andere Grund war die interessante Geschichte, die sich hinter diesem Buch verbirgt.Juliette ist seit 264 Tagen eingesperrt und hat seitdem mit niemanden gesprochen und auch niemanden gesehen. Dann wird Adam zu ihr in die Zelle gesperrt und Juliette wird wieder daran erinnert was es bedeutet jemanden zu berühren. Was es bedeuten könnte, wieder jemanden mit ihrer Berührung zu verletzen oder sogar zu töten. Doch nicht nur die Angst davor jemanden zu berühren prägt das Leben von Juliette, auch die neue Wendung, die ihr Leben nimmt, erschüttert die junge Frau. Sie soll eine Waffe sein, sie soll willentlich Menschen verletzen und das ist der Punkt an dem Juliette entscheidet, dass es genug ist.Juliette ist wirklich stark und das obwohl sie so lange eingesperrt war und immer von allen ausgegrenzt und als Monster gesehen wurde. Sie stellt das Wohl anderer über ihr eigenes und will niemanden verletzen, aber sie hasst sich auf für ihre ‘Gabe’. Sie scheint gebrochen, aber vielleicht kann Adam ihr dabei helfen, wieder die Kraft in sich zu finden und zu kämpfen und sich nicht selbstaufzugeben.Die beiden Männer, die eine große Rolle spielen könnten unterschiedlicher nicht sein. Adam versucht alles, um Juliette zu schützen und sieht hinter das, was allen sonst Angst macht. Warner hingegen will Juliette für sich haben, aber nicht nur ihre Macht will er nutzen, sondern auch Juliette selber will er besitzen.Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, zwischendurch viele kurze Sätze hintereinander, aber es passt zum Buch und auch zu den Gedankengängen von Juliette. Mir gefielen die durchgestrichenen Sätze, wo sich Juliette im Geiste selbst korrigiert oder Dinge wegstreicht, über die sie nicht denken will oder sollte. Durch den ungewohnten Schreibstil brauchte ich etwas, um in die Geschichte hineinzufinden, aber wenn als ich dann drin war, konnte ich kaum aufhören und war absolut gefesselt.’Ich fürchte mich nicht’ ist ein wirklich interessantes und spannendes Buch, aber mehr Liebesgeschichte, als Dystopie. Man erfährt einiges über die neue Welt, in der Adam und Juliette leben. Die Menschen selbst haben die Erde verdreckt und selbst so etwas wie Vögel sind eine Seltenheit geworden.Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile, denn ich möchte wissen, wie sich die Geschichte um Juliette entwickelt und ich möchte auch mehr über die Welt wissen, in der die Menschen leben.
Lines Books –
Klappentext:Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht …Der erste Satz:Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt.Meine Meinung:Ich hatte ja schon einiges über diese Reihe gehört, war mir aber nicht sicher ob die Bücher wirklich so gut sind wie alle meinten. Denn man weiß ja wie es mit gehypten Büchern ist, meistens sind diese nichts und die Enttäuschung ist danach groß. Ich muss ehrlich sein, das ich bei dieser Reihe wirklich skeptisch war und gerade deshalb hatte ich auch sehr hohe Erwartungen, doch ich muss sagen dieses Buch hat mich umgehauen! NIE hätte ich es für möglich gehalten das dieses Buch derart Wortgewaltig ist. Hut ab, mit dieser Reihe hat die Autorin etwas ganz besonderes geschaffen!Juliette ist ihr Leben lang einsam und allein, alle halten sie für ein Monster und das nur wegen ihrer besonderen Gabe. Denn ihre Berührungen sind tödlich. Schließlich wir sie eingesperrt und gefangen gehalten. Bis die Machthaber dieser fast zerstörten Welt sie für sich haben wollen, als ihre Waffe im Krieg. Doch Juliette beschließt zu kämpfen, gegen die Leute die sie gefangen hielten, gegen sich selbst und gegen das dunkle in ihr. An ihrer Seite ein Mann dem sie sich nicht entziehen kann, ihr größter Wunsch ist ihn zu berühren…doch dieser Wunsch wird zu ihrer größten Furcht…..Ich möchte erst einmal etwas zum Schreibstil der Autorin sagen, dieser Schreibstil ist wirklich etwas ganz besonderes! Die Autorin schafft es mit ihren wundervollen Worten den Leser sofort in den Bann des Buches zu ziehen, dieses Buch entwickelt eine derartige Sog Wirkung der man sich einfach nicht entziehen kann.Die Charaktere sind Liebevoll und authentisch beschrieben. Juliette ist eine wirklich sehr starke Protagonistin die in ihrem Leben schon viel einstecken musste. Und dennoch gibt sie nicht auf sondern kämpft für ein normales Leben.Adam ist auch ein toller Charakter für seinen kleinen Bruder würde er alles tun. Auch zu Juliette hat er eine ganz besondere Bindung und dennoch erschien er mir ein wenig zu “nett”. Ich weiß nicht warum aber ich hatte immer den Eindruck das irgendwas mit ihm nicht stimmt, besonders seine Gefühle für Juliette scheinen nicht wirklich besonders tief zu sein. Ich kann mich täuschen aber so kam mir es vor.Dann ist da noch Warner und er ist mein persönlicher Held des Buches, klar wirkt er auf den ersten Blick, gefühllos, kalt und berechnend. Doch wer genau hinschaut der merkt recht schnell das das alles nur Fassade ist. Warner ist durchaus in der Lage sich mitfühlend und gefühlvoll zu geben, ganz besonders wenn es um Juliette geht. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte mit ihm und Juliette weiter geht. Ich habe ja die große Hoffnung das noch mehr aus den beiden wird!Diese Meinung werden einige nicht teilen, denn ich kann mir gut vorstellen das für viele Leser Adam der wahre Held ist, aber das ist mir einfach zu offensichtlich.Tja was soll ich noch sagen? Ich bin hin und weg und einfach nur begeistert von diesem Buch. Eines sollte ich vielleicht noch anmerken, dieses Buch handelt von einer wirklich wundervollen Liebesgeschichte die Dystopie steht hier eher im Hintergrund.Also für alles die gerne ganz große Liebesgeschichten mit ganz großen Gefühlen lesen, aber auch für die die gerne Fantasy Bücher mögen ist dieses Buch absolut das richtige. Deshalb empfehle ich es uneingeschränkt!Kurz gesagt ich habe dieses Buch verschlungen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und innerhalb weniger Stunden hatte ich es schon ausgelesen. Da ich aber nicht genug von der Autorin bekomme habe ich mir gleich noch die 2 exklusiven E-Books aus der Sicht von Warner und Adam besorgt und hatte somit ein Gefühlsreiches und Spannungsgeladenes Wochenende :-)Das Cover:Diese Cover fiel mir sofort auf, ich sah es und war sofort in den Bann gezogen! Es gefällt mir wahnsinnig gut und ist einfach ein richtiger Hingucker!Ein großes Dankeschön geht an den Goldmann Verlag der mir dieses wundervolle Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat!!!!Zitat:Ich kann mich nicht an die Wärme einer Umarmung erinnern. Meine Arme schmerzen von der brutalen Kälte der Isolation. Meine eigene Mutter konnte mich nicht im Arm halten. Mein Vater konnte meine frierenden Hände nicht wärmen. Ich lebe im Nichts.Fazit:Mit “Ich fürchte mich nicht” ist der Autorin ein sagenhaftes und Wortgewaltiges Debüt gelungen welches mich umgehauen hat! Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich bin einfach restlos begeistert und immer noch sprachlos. Dieses wundervolle Buch bekommt von mir volle 5 Sterne!!
A.J. –
Habe es bereits als EBook gelesen. War gut. Das nun bestellte Buch kam beschädigt an und geht wieder zurück.
MadameJessi –
Ich bin verflucht.Ich habe eine Gabe.Ich bin tödlich.Ich bin das Leben.Niemand darf mich berühren.Berühr mich.Klappentext:»”Du darfst mich nicht anfassen”, flüstere ich. “Bitte fass mich an”, möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht …Meinung:Das Cover gefiel mir schon immer. Es fügt sich perfekt zu Geschichte und auch hinten erkennt man das graue Ödland das seit dem Krieg herrscht. Das Kleid das die Frau trägt löst sich in Wasser auf was so wirkt wie die Rettung da ja weit und breit kein Wasser zu sehen ist. Dadurch bekommt das Cover etwas hoffnungsvolles. Und Juliette wird dann auch die Hoffnung für die Menschheit die sich nicht dem Regiment unterordnen.”Ich fürchte mich nicht” konnte mich gleich nach den ersten Seiten in denn Bann ziehen. Die Seiten flogen einfach nur so an mir vorbei. Das Buch war so etwas wie der Lichtblick in meiner in meiner jetzigen Phase des “nicht-lust-haben”.Juliettes Leben ist/war voller Schmerz. Denn sie kann niemanden berühren ohne das sie ihm die Lebenskraft entsaugt – auch wenn es ungewollt ist. Das sie dazu imstande ist fand sie schon als kleines Kind in einem Supermarkt heraus als sie einen kleinen Jungen trösten wollte.Ihre Eltern haben verleugnet das Juliette ihr Kind ist und behandelten sie stets wie ein Monster. Sie wurde von allen anderen isoliert – nie hatte sie etwas anderes als Feindseligkeit, Abscheu und Angst zu spüren bekommen, obwohl sie immer versucht hat das andere Leute sie mögen.Und trotzdem entwickelte sie sich zu einer liebevollen Frau die niemanden böses will. Drei Jahre lang wurde sie von ihren Eltern getrennt. Ein Jahr wurde sie einsam in einer Zelle mit einem Bett und einem winzigen Fenster gehalten. Bis Adam seltsamerweise zu ihr in die Zelle gebracht wird. Sie fürchtet sich zu erst vor ihm, bis ihr klar wird das sie ihn von früher kennt. Kurz bevor Juliette eingesperrt wurde übernahm das Regiment die Macht über die Stadt und alles dort hatte sich in etwas trostloses Verwandelt.Die Geschichte fand ich sehr glaubhaft dargestellt, und klar das sie verrückt danach ist berührt zu werden wenn niemand das seit 17 Jahren jemals getan hat. (Das Buch ist aber völlig Jugendfrei)Nur das Ende finde ich dann etwas seltsam. Juliette ist im ganzen Buch über skeptisch und nicht naiv. Bloß zum Schluss ist plötzlich alles Friede-Freude-Eierkuchen. Sie trifft auf Leute die sie gerade mal zwei Minuten kennt und schwups! fühlt sie sich dort sicher und vertraut ihnen. Auf der einen Seite ist das verständlich bei den Menschen die sie trifft aber so schnell ein so großes Vertrauen aufzubauen ohne was zu hinterfragen ist naiv. Sonst ist der Schluss oke, vor allem die Vorstellung ihres Anzuges der sie aussehen lässt wie ein Superheld gefiel mir ;)Die Charaktere gefielen mir auch gut.Juliette war trotz allem sehr lieb, hilfsbereit und selbstlos. Sie wollte nie jemanden etwas böses trotz ihrer – zugegebenermaßen coolen – Kräfte.Adam ist am Anfang ein wenig der geheimnisvolle Typ; erst circa nach den ersten 15 Kapiteln lernt man ihn wirklich kennen. Er fühlt sich mit Juliette verbunden da auch er keine schöne Kindheit hatte. Sein Vater ein Säufer der ihn Schlug.Aber auch den Antagonist Warner fand ich auch wirklich toll. Sein Vater war der Anführer des Regiments und er selbst führt einen ganzen Sektor an. Er findet Juliette faszinierend und will ihre Macht benutzen. Bald merkt er aber das auch er sich zu Juliette hingezogen fühlt. Er wird besessen von ihr will aber sie aber trotzdem nicht zwingen an seine Seite zu kommen. Sie soll sich aus freien Stücken entscheiden. Das heißt aber noch lange nicht das er sie gehen lässt. Nein , sie flieht nämlich zusammen mit Adam und wird dann von Warner gejagt. Umbringen will dieser sie jedoch nicht, nur Adam. Trotzdem wollte ich das Juliette ihm eine Chance gibt. Ich weiß auch nicht wieso, da er ja der böse ist, aber irgendwie tut er mir leid. Und sooo gemein ist er ja nun auch wieder nicht… zwar tyrannisch aber auf groteske Weise nett. xDDen Schreibstil fand ich außergewöhnlich und fesselnd. Alles ist im Präsens und aus Juliettes Sichtweise geschildert. Etwas nervig wurde jedoch nach der Zeit die Stellen die durchgestrichen wurden. Juliette verdrängte einen Gedanken oder wollte es nicht sagen. Das machte den Schreibstil aber so außergewöhnlich. Ich wurde sofort in die Gedanken und Gefühle der Hauptprotagonistin eingezogen. Auch gab es so gut wie keine Momente in denen es langweilig wurde das die Gedanken – und auch Juliette selber – einfach so spannend waren.Fazit:”Ich fürchte mich nicht” war besser als in meinen Erwartungen. Der Außergewöhnliche und fesselnde Schreibstil stimmte perfekt mit den Charakteren und der Handlung überein. Der Schluss lässt auf eine noch bessere Fortsetzung schließen. Und wenn Tahereh Mafi bei ihrem Schreibstil bleibt und es eventuell schafft noch ein wenig mehr Spannung hineinzuquetschen wird es wohl auch so sein.